25. Oktober 2019

News: Süssgetränke als Killer, Besser durch den Winter, Optimisten leben länger und besser

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Besser durch den Winter

Die Natur braucht unbedingt trübe, regnerische Tage und den Winter als Ruhezeit.

Gesundheitlich ist die kalte Jahreszeit die grössere Herausforderung als die Sommermonate; muss aber nicht ...

Immunsystem einfach stärken

Ernährung

Reichlich grünes, gelb-oranges Gemüse essen. Dieses liefert immunstärkende sekundäre Pflanzenstoffe.

Vitamin C – das Immunvitamin.

Sanddorn gilt als der beste Lieferant, aber auch Fenchel, Kohlarten, Zitrusfrüchte und  Hagebutte liefern Vitamin C.

NB: Der Konsum von Zucker lähmt die weissen Blutkörperchen für einige Stunden – als Folge wird das Immunsystem geschwächt.

Ätherische Öle

Für die Atemwege bewährt sich die Kalt-Inhalation mit Cajeput oder Thymian besonders.

Schlaf

Die kürzeren Tage nutzen um mehr zu schlafen als im Sommer. Beruhigend wirken Johanniskrautöl (auf die Bauchdecke sanft von unten rechts nach oben links einmassieren) und Lavendelöl.

Bewegung

Versuchen, sich 3x pro Woche an der frischen Luft zu bewegen. So schnell, dass Sie gut noch ein Gespräch führen können. Wer gut trainiert ist kann auch in den anaeroben Bereich gehen, aber nur intervallmässig. Dann wieder zurück in den aeroben Ausdauerbereich.

Ergänzender Booster

Vitamin D3-Tropfen von November bis Ende März, z.B. von Vitapower

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Optimisten leben länger

Wissenschaftler der medizinischen Fakultät Bosten (USA) konnten durch durch Fragebögen und zweier Datenbanken von 70'000 Personen (Krankengeschichten über Jahrzehnte von Krankenschwestern oder Tierärzte) aufzeigen, dass optimistische Frauen um 15% länger leben als pessimistische. Bei den Männern bringt eine positive Lebenseinstellung und Zuversicht (Optimismus) ein um 11% längeres Leben.

Frauen, die optimistisch durch das Leben gehen, haben eine um 50% höhere Wahrscheinlichkeit, mindestens 85 Jahre alt zu werden. Bei den Männer erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit dafür auf sagenhafte 70%.

Optimismus und Zuversicht lohnen sich. Sie erhöhen die Lebensqualität im Moment, machen vieles leichter und sie verlängern das Leben. Ein Optimist ist ein Mensch, der daran glaubt, dass die Zukunft gute Dinge für ihn bereithält und dass es gut kommt.

Realistischer Optimismus kann erlernt werden

  • Täglich am Abend einen Eintrag ins Dankbarkeits-Tagebuch machen. Sich daran erinnern wo wir Schwierigkeiten gut meistern konnten, macht Mut für neue kommende Herausforderungen.
  • Erreichbare, realistische Ziele setzen und in kleinen Schritten vorwärtsgehen. Stolpern ist nicht schlimm, aufgeben jedoch schon.
  • Wer anklopft, dem wird aufgetan.
  • Sich mit optimistischen Menschen umgeben, so dass der Funke springen kann.
  • Es gibt natürliche Vitalstoffe wie der Vitamin-B-Komplex und Omega-3-Öl und Kurkumapulver. Fehlen fällt es Menschen schwieriger das Leben zuversichtlich zu sehen. Auch Nüsse zählen zu den Good mood foods. Und Vollgetreide. Oder eine 85% Schokolade.

Machen wir einander Mut um dran zu bleiben; wir brauchen einander immer wieder! Vieles wendet sich später zum Guten, auch wenn es im Moment echt schwierig ist.

Ein Vers der mir in harten Zeiten Mut schenkt findet sich in Römer 8,28: »Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind.«

Weitere ermutigende Verse

Es gibt starke Verheissungen über Zuversicht und Optimismus, die Mut schenken können.

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Massiv mehr Krebs wegen Süssgetränken

Forscher der Sorbonne-Universität von Paris haben 101’257 Personen über deren Trinkgewohnheiten befragt und diese gut 5 Jahre begleitet. In diesem Zeitraum sind 2193 Personen an Krebs erkrankt.

Beim Auswerten aller Resultate gab es eindeutige Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Süssgetränken und der Häufigkeit von Krebs.

Wer täglich nur ein kleines Glas Süssgetränke (100 ml) konsumierte, hatte ein um 18% höheres Risiko für eine Krebserkrankung gegenüber denjenigen, die auf Softdrinks verzichtet haben.

Wer täglich 140 ml (nur ein mittleres Glas) konsumierte, erkrankte um 30% häufiger an Krebs.

In der Schweiz wurde 2014/15 im Durchschnitt 240 ml Süssgetränke (inkl. Eistee, Schorle, Bier, Sirup, Energy-Drinks) konsumiert!

Wie steht es mit Fruchtsäften?

Übrigens erhöht der tägliche Genuss eines Fruchtsaftes das Risiko einer Krebserkrankung auch um 12%.

Gemüsesäfte sind für die Gesundheit viel empfehlenswerter und nachhaltiger. In der Beratung empfehlen wir den Genuss von Gerstengras-Extrakt: Das ist ein Pulver aus frischem Gerstengras. In 1 Minuten stellen Sie einen Grünsaft in Top-Rohkost-Qualität her.

Tipp für mehr Gesundheit

Verzicht auf Süssgetränke und reichlich reines Wasser trinken. Abwechslung bringen ungesüsste Tees (Kräuter- oder Grüntee), 1-3 Tassen / Tag schwarzen Kaffee ohne Zucker oder fermentierte Getränke wie Kombucha oder Kefir – hier lernen Sie diese selber herzustellen.

Folgende Ursachen sind denkbar

Ein hoher Zuckerkonsum fördert die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen. Zudem fördert ein hoher Blutzuckerspiegel Entzündungen im Körper – Krebs hat auch eine entzündliche Komponente. Eine zuckerhaltige Mahlzeit oder ein Süssgetränk schwächt das Immunsystem für ein bis mehrere Stunden. Zucker ruiniert die Darmflora, begünstigt Diabetes, Alzheimer wie auch Übergewicht und weitere chronische Erkrankungen.

Quelle

Natur & Gesundheit, Oktober 2019
https://www.bmj.com/content/366/bmj.l2408

Darmgesunde Vitalkost, fermentierte Getränke, Fermentieren
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