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Aus unserer Sprechstunde

Allgemeine Fragen

Vitamin K2: Warum brauchen Kinder dieses Vitamin?

Bei Kindern bis zum 14./15. Lebensjahr ist K2 wichtig für eine gute Knochen-/Gebissbildung. Ab dem 6. Lebensjahr empfehlen wir den Kindern die gleiche Dosis wie für Erwachsene. Die Tropfen kann man auf ein Brot, ins Müsli oder ins Joghurt geben.

Ab dem 15. Lebensjahr ist es normalerweise nicht mehr nötig - erst wieder später, um Ablagerungen in den Arterien (Arteriosklerose) oder in den Gelenken zu verhindern.
So empfehlen wir immer das Vitamin K2, wenn man entweder viel Calcium zu sich nimmt oder ein erhöhtes Risiko für eine Verkalkung hat (Entzündungen, hohe Cholesterinwerte, etc.).

Alzheimer: Wie findet man Ketone, die für das Gehirn nützlich sind?

Ketone ist leider ein Überbegriff für sehr viele verschiedene chemische Verbindungen. Einige behaupten, im MCT-Öl seien die besten, konzentriertesten Ketone enthalten, die das Gehirn braucht. Versuche haben gezeigt, dass Kokosfett teilweise besser wirkt als das reine MCT-Öl. Man kennt wissenschaftlich nicht im Detail, wie die Stoffwechselabläufe im Gehirn und was die einzelnen Bedürfnisse sind. So gibt es viele Aussagen, die aber oft nicht bewiesen sind und dementsprechend keine eindeutigen Lösungen darstellen.

Bei Alzheimer dienen die Ketone als alternative Ernährung für das Gehirn, d.h. es werden grössere Mengen gebraucht, als sie über ätherische Öle zuführbar sind. Wir empfehlen das Buch Alzheimer vorbeugen und behandeln von Mary Newport.

Wir empfehlen die Verwendung von naturreinem Virgin Kokosöl, weil so die Umsetzung für den Körper am besten und auch in guten Mengen vorhanden ist. Auch Frau Newport hatte damit gute Ergebnisse erzielt. Inwieweit sich die Ergebnisse durch andere Produkte/Auszüge verbessern liessen, wurde nie genau erforscht und es gibt nur einzelne Aussagen, wie von Frau Newport.

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheitsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Schilddrüse: Kann ich Gerstengrassaft trotz Schilddrüsenmedikament einnehmen?

Solange die Mineralversorgung nicht total entgleist ist oder Unverträglichkeiten bestehen, sollte kein Problem bestehen. Spurenelemente wie Selen, Chrom und Silizium, die in Gerstengras in Fülle vorhanden sind, sind dabei besonders wichtig für den Stoffwechsel, den Zellschutz und damit auch für die Schilddrüse.

Bitte beachten Sie aber, dass wir Ihren medizinischen Zustand nicht kennen. Bitte prüfen Sie, ob Sie mit Chlorophyll und den oben genannten Spurenelementen ein Problem haben (Allergie, …) und/oder fragen Sie diesbezüglich Ihren Arzt.

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Artemisia: Was ist bei der Einnahme zu beachten?

Artemisia ist sehr vielseitig, leider auch die Inhaltsstoffe. Der reine Wirkstoff Artemisinin alleine wirkt nur begrenzt. Die Pflanze variiert aber sehr stark: z.B. Artemisia mit starken Chinin Gehalt hilft besonders gut bei Malaria – sollte aber nicht über eine lange Zeit eingenommen werden wegen den Nebenwirkungen. Wir haben es jemanden für seinen 6-wöchigen Afrikaaufenthalt vorbeugend gegen Malaria empfohlen, aber nicht länger.

Man kann davon ausgehen, dass die käuflichen Artemisia frei von den besonders störenden Wirkstoffen sind. Bei längerer Einnahme können jedoch immer wieder Nebenwirkungen auftreten (erhöhter Herzschlag, Gelenk- und Muskelschmerzen, Müdigkeit und Schlafprobleme, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Schwindelgefühle). Quelle: https://medlexi.de/Artemisinin.

Für eine kurzfristige Einnahme von Artemisia (bis zu 1-2 Monaten) sollte es kein Problem sein. Man sollte es aber besser immer erst bei Auftreten von Krankheitssymptomen einnehmen, z.B. auch bei Krebs.

Immunsystem stärken

Der Darm ist unser Hauptabwehrorgan. Zur Stärkung bieten sich folgende Haupt-Möglichkeiten an:

  1. Vitamin D3, um allgemein die Abwehr zu stärken
  2. Sanddornsaft, reich an Vitamin C
  3. Schwarzkümmelöl, das viele Bakterien tötet, die allergische Reaktionen erzeugen, ebenso Oreganoöl.
  4. Stärkung der Darmflora mit Prä- oder Probiotika. Hierzu raten wir vorher eine Analyse der Darmbakterien, um dann gezielt vorgehen zu können (welche Bakterien sind zu schwach oder falsch, liegen Entzündungen/Probleme mit dem Darmimmunsystem vor, etc.).

Wir haben auch immer Zistrose zu Hause und wenn wir merken, es kommt etwas (Grippe, Erkältung), dann gibt es diese in Teeform oder auf Honig. Ähnlich wirkt Olivenblattextrakt (aber nicht zur Vorbeugung!).

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Stillzeit: Probleme beim Stillen, was kann ich tun?

Sonnenblumenlecithin täglich 3x 2 Kaffeelöffel mit z.B. Leinöl in warmen Gerichten oder im Brot einnehmen.

Anwendungen bei:

  • zu wenig Milch – Lecithin fördert den Milchfluss
  • leichtem Milchstau – Lecithin senkt die Viskosität der Muttermilch und die Milch fliesst dadurch besser
  • einer Brustentzündung – Lecithin hilft den Stau, der ja meistens die Ursache einer Brustentzündung ist, zu lösen.
  • zur Vorbeugung: Sonnenblumenlecithin kann vorbeugend eingenommen werden oder erst wenn eines der Probleme auftaucht.

Erfahrung einer Hebamme:

"Ich wende dies mit grossem Erfolg seit 8 Jahren in der Stillberatung als Hebamme an. Die Werte sind aus der Praxis, die sich bewährt haben und von vielen Stillberaterinnen am Unispital Basel, Bethesda Spital Basel und von vielen freiberuflichen Hebammen mit Erfolg angewendet."

Brustwarzenentzündung: Was kann dagegen tun?

Beginnen Sie mit einem Quarkwickel. In körperwarmen Quark 2-5 Tropfen des ätherischen Öls 

Palmarosa (es ist sanfte, Niaouli die stärkere Variante, während des Stillens empfehlen wir nur Palmarosa) mischen und für ca. 30 Minuten ca. 5 mm dick auftragen, mit Kompresse/Küchenrolle abdecken und mit dem BH befestigen. Schon alleine Quark und Joghurt helfen bei einer Entzündung.

Weitere Möglichkeiten:

  • In Silbersalbe 1.5 % (50 g Salbe / 12-15 Tropfen) eines der ätherischen Öle mischen und mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen auftragen.
  • Statt Silbersalbe kann man auch Kokosöl verwenden.
  • Man kann die ätherischen Öle auch in ein Shampoo oder in eine Bodylotion mischen.
Lebensmittelvergiftung: Was sollte man beachten?

Nach einer Lebensmittelvergiftung sind normalerweise die Darmbakterien angegriffen und es können noch Reste im Körper sein. Dafür würden wir Ihnen eine Behandlung mit einem Probiotika, z.B. Vicolon, empfehlen. Es reinigt den Darm und baut Darmbakterien wieder auf.

Jede Lebensmittelvergiftung bedeutet einen grossen Verlust an Mineralien. Wir empfehlen Ihnen die Einnahme von Mineralien, z.B. Super-Mineralien aus Ur-Sole-Seen. Damit können Sie auch die anderen Mineralien stärken. Eine Alternative wäre auch das Gerstengraspulver.

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Gicht: Was kann ich tun?

Bei Gicht empfehlen wir an erster Stelle folgende Öl-Mischung:

3 Tropfen Angelikawurzelöl + 2 Tropfen Pfefferminzöl + 2 Tropfen Rosmarinöl in 1-2 Esslöffel Heilerde oder etwas Olivenöl geben und auf die schmerzhaften Stellen auflegen/auftragen. Diese Mischung löst Gichtkristalle auf und lindert schnell Schmerzen.

Ansonsten empfehlen wir den Sanddornsaft, da dieser den Harnsäurespiegel senkt (1 EL/Tag für 1-2 Monate). Als weitere Alternative würde Brennnesseltee helfen oder 1-2 Esslöffel Apfelessig pro Tag über den Salat oder auf ein Brot.

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Parkinson: Was kann ich dagegen tun?

Bei Parkinson empfiehlt Frau Prof. Dr. med. Sigrun Chrubasik:

Täglich 2x 3 Kapseln schwarzer Knoblauch und 1 EL Curcuma (nie mehr als 1 EL/Tag, das ist die von der EFS empfohlene Dosis). Zusätzlich (und das ist sehr wichtig) 2x 3 Kapseln Schwarzkümmelöl. Der Wirkstoff im Öl in der Flasche geht schnell kaputt, deshalb sind die Kapseln bevorzugt einzunehmen.

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Vitamin D: Wie und wo kann ich meinen Status im Labor verlässlich messen?

Es gibt keinen anderen Weg als zum Arzt. Alle uns bekannten handelsüblichen Tests sind extrem ungenau (verwenden zu wenig Blut – man braucht normalerweise mindestens 5 ml).

Diabetes: Darf man Schwarzen Knoblauch-Extrakt einnehmen?

Laut dem Hersteller darf Schwarzer Knoblauch-Extrakt auch bei Diabetes eingesetzt werden. Es hilft den Blutzucker stabilisieren und als Schutz gegen Arteriosklerose. Aronia und Traubenkern-Extrakt (OPC) ergänzen den Schwarzen Knoblauch gut.

Multitalent für die Gesundheit (von einem Drogist aus Basel)

Schwarzer Knoblauch schützt nicht nur vor Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinwerten und stressbedingtem Diabetes, sondern verhindert auch die Ablagerung von pathogenen Plaques an den Gefässwänden, schützt das Herz und die Leberzellen und soll erst noch eine gesunde Hirnfunktion aufrecht halten. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, sinkt bei regelmässigem Knoblauchverzehr. Dank der entgiftenden und entzündungshemmenden Wirkung des Knoblauchs freut sich auch das Immunsystem, schmerzmittelbedingte Magen-Darm-Reizungen können ebenfalls vom schwarzen Knoblauch-Konsum profitieren. Ob Knoblauch tatsächlich vor verschiedenen Krebserkrankungen (Magen-Darm-, Blase-, Prostata- oder Lungenkrebs) schützt, bleibt weiteren Untersuchungen vorbehalten. Tatsache ist aber bereits heute, dass zahlreiche Parameter im Labor darauf hinweisen, dass fermentierter Knoblauch wegen seines neuroprotektiven Effekts für Menschen mit Alzheimer- und Parkinsonerkrankungen in Zukunft von grossem Interesse sein dürfte. Im Fachhandel sind sowohl der schwarze Knoblauch zum Kochen, als auch die Kapseln mit schwarzem Knoblauchextrakt erhältlich.

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Notfallöl nach Ruth von Braunschweig: Wie kann ich es verwenden?

Das Notfallöl nach Ruth von Braunschweig ist ein Öl, das man immer bei sich haben soll – es ist als erste Hilfe gedacht. Anwendung: wenige Tropfen direkt auftragen (auch auf Wunden) und einziehen lassen, kann ca. alle 30 Minuten wiederholt werden wenn nötig.

Das Notfallöl besteht aus den folgenden ätherischen Ölen, die sich wunderbar ergänzen:

  • Immortelle: löst Blutgerinnsel und Hämatome auf und fördert die Durchblutung, löst Thrombosen auf, schmerzstillend und beruhigend
  • Zistrose: stillt Blutungen, stark gegen Viren und Bakterien, juckreizreduzierend, Immunsystem anregend
  • Lavendel: Allrounddesinfektionsmittel, stillt Schmerz und Juckreiz, beruhigend
  • Cajeput: stark gegen Bakterien und Pilze, des-infizierend, schmerzlindernd, entzündungshemmend

Notfall Öl hilft in folgenden Fällen:

  • Wunden aller Art: es wirkt desinfizierend, Blutstillend, verklebt die Wunde bei Schnittwunden und fördert den Heilungsprozess
  • Verbrennungen, Sonnenbrand: bitte nur sparsam verwenden, eventuell Immortelle Akut spray oder Rosenhydrolat bevorzugen
  • Blasen beim Wandern oder Arbeiten
  • Verstauchungen, Prellungen
  • Hämatome
  • Insektenbisse

Für grosse Flächen oder zur Wundreinigung eignet sich ergänzend Rosenhydrolat. Da es sich um eine Mischung konzentrierter ätherischer Öle handelt, reichen schon wenige Tropfen aus. Bitte sparsam umgehen.

Multiple Sklerose: Welches sind die wichtigsten Vitalstoffe für MS-Patienten?

Rohkost sehen wir nach wie vor als die ideale Grundlage. Siehe auch Heft über Rohkost Gesundheit auch für Dich, worin Sie Erfahrungsberichte lesen können.

Oder nach Möglichkeit eine Fastenkur machen. Wir bieten Fasten-Beratungen an.

Empfehlung nach Dr. med. Volker Schmiedel und Prof. Jörg Spitz

  1. Vitamin D3 Tropfen (Zellschutz): 4000 i.E.; Kosten/Tag: Fr. -.10      
  2. Vitamin B-Komplex: 3 Kapseln; Kosten/Tag: Fr. 1.-
  3. Vitamin C Sanddornsaft: 2-3 EL; Kosten/Tag: Fr. 1.-
  4. Ev. im Wechsel mit OPC Traubenkernextrakt

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens (siehe pdf) setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Warzen: Was kann ich dagegen tun?

Zur Behandlung von Warzen empfehlen wir die folgende Mischung herzustellen:

(in ein 5 ml Leerfläschchen)

  • 25 Tropfen Teebaumöl oder Niaouliöl
  • 15 Tropfen Zistroseöl
  • 15 Tropfen Thymianöl

Von der Mischung täglich 2-3 mal je einen Tropfen direkt auf die Warze(n) geben.

Krampfadern: Was kann ich dagegen tun?

Bei Krampfadern hilft innerlich jede Form von Buchweizen, OPC und Schafgarbentee.

Äusserlich sollte man zusätzlich die Beine massieren – am besten mit einem Weinlaubgel und/oder Immortelle-Spray. Das tägliche 1-2 malige Auftragen von Immortellenspray hilft auch die Bildung von Thrombosen zu verhindern.

Empfehlenswert sind Kneipp-Anwendungen. Wer selber im Garten Kohl hat, kann damit wunderbar wohltuende Wickel für die Waden machen.

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens (siehe pdf) setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Ausleitungsverfahren: Chlorella und Silicea, wie sollte man diese Produkte beim Ausleiten von Schwermetallen und Aluminium einnehmen?

Der Körper kann viele Metalle leichter ausleiten als Aluminium (z.B. Quecksilber, Blei, etc.) und wird diese vorrangig ausleiten. Das heisst aber nicht, dass man nicht gleichzeitig Silicea einnehmen kann. Silicium schützt und verhindert die Neuaufnahme von Aluminium.

Silicea und Chlorella können kombiniert, aber nicht gleichzeitig eingenommen werden. Unterstützend bei Verträglichkeit 1-2 Äpfel pro Tag essen (auch Apfelessig ist hilfreich). Apfelsäure und Apfelpektin unterstützen die Ausscheidung. Weiterhin förderlich ist die gleichzeitige Einnahme von Calcium-Magnesium-Pulver (Calcium und Magnesium helfen bei der Ausscheidung), Vitamin B-Komplex-Kapseln und reichlich Vitamin C, z.B. Sanddornsaft.

Beachten Sie, dass ein grosser Teil über die Leber ausgeschieden wird, d.h. den gesamten Darm passieren muss. Verstopfungen sollten deshalb möglichst vermieden werden. Heilerde, Flohsamen oder Leinsaat können hier hilfreich sein.

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Magensäure, saures Aufstossen: Mir stösst es nach einer Mahlzeit auf. Woran liegt das?

Ingwertee bindet Magensäure. Das Calcium-Magnesium-Pulver bindet ebenfalls Magensäure. Dadurch bleibt der pH-Wert im Magen hoch und die Nahrung bleibt viel länger im Magen liegen. Es kann zu Aufstossen kommen. Beachten Sie, dass zahlreiche Medikamente ebenfalls die Produktion von Magensäure drosseln und es dadurch zu Verdauungsbeschwerden kommen kann.

Unsere Empfehlung:

Nehmen Sie Calcium-Magnesium-Pulver eine ½ h vor der Mahlzeit mit Wasser ein. Ingwertee durch Pfefferminztee, Grüntee oder Kamillentee ersetzen.

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens (siehe pdf) setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Grüner Star, Glaucom: Was kann ich selber tun?

Unsere Empfehlungen

  • Blutdruck senken
  • Ausleiten von Schadstoffen (vor allem Amalgam) z.B. mit Chlorella
  • Einnahme von Omega-3 Krillöl Kapseln, Vitamin B2, Zink

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Osteoporose: Was kann ich tun? (Einnahme von Calcimagon)

Gemäss Beipackzettel von Calcimagon sollen Vitamin C enthaltende Produkte (z.B. Früchte, Orangensaft,  Hagebuttenpulver, OPC, etc.) mit 3 Stunden Zeitversatz eingenommen werden, da sonst die Aufnahme von Vitamin D vermindert wird. Zudem ist der Vitamin D-Anteil nach neusten Erkenntnissen deutlich zu tief.

Unsere Empfehlung, die uns sehr überzeugt:

Calcium-Magnesium-Pulver (z.B. Urmineralien) + Vitamin D3 (Tropfen in Öl) + K2 sowie Hagebuttenpulver (kann man auch alles zusammen einnehmen).

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Hallux: Was bietet die Natur für Hilfen?

Naturheilkundlich kann man etwas dagegen tun, es ist aber je nach Stadium ein langer Weg:

  1. Fehlstellung des Beines/Fusses korrigieren (Massage, Gymnastik), Barfussgehen
  2. Behandlung mit Hagebutte, Teufelskralle, Vitamin K2, Schlickumschläge für ein positives Ergebnis.

Schmerzen/Probleme lindern mit Johaniskrautöl, Cajeput, Lavendel, Niauli, Rosmarin; ev. Einlagen im Schuh tragen.

Magnesium: Was bedeuten die verschiedenen Magnesiumverbindungen für den Körper?
  1. Magnesiumglycinat: Beste Aufnahme und Verarbeitung (basiert auf der Aminosäure Glycin und wird wie Eiweiss verdaut), auch für Knochen, gutes Einschlafmittel, beruhigend, leider sehr teuer und kann zu Glycin-Überschuss führen.
  2. Magnesiumhydroxid: Sehr gute Aufnahmefähigkeit, auch für Knochen, behindert leider stark die Aufnahme von Eisen und anderen Mineralien im Körper.
  3. Magnesiumorotat: Ideal bei kornaren Gefässkrankheiten, bei Herzinsuffizienz, ev. Kalium zufügen.
  4. Magnesiummalat: Das Magnesium bei Fibromyalgie, Schmerzzuständen, auch bei Migräne.
  5. Magnesiumcitrat: Sehr gute Resorption / sehr gute Aufnahme; Citrate benötigen Eisen zum Ausscheiden, gut bei Nierensteinen, leicht abführend.
  6. Magnesiumbicarbonat: Langsame und sichere Aufnahme, gut bei Sodbrennen, der Körper kann alle Bestandteile brauchen, Bicarbonat entsäuert, auf Oxidationsgrad achten (dieser sollte möglichst niedrig sein).
  7. Magnesiumsulfat: Ideales Abführmittel (vor Fastenkuren, als Bittersalz bekannt).
  8. Magnesiumoxid: Abführmittel, Aufnahmefähigkeit sehr umstritten.
  9. Magnesiumchlorid: Ideal bei Krämpfen, am schnellsten wirkend (z.B. im Magnesiumöl).
Neurodermitis: Moringa hat es ausgelöst. Weshalb?

Im Normalfall handelt es sich NICHT um eine allergische Reaktion, sondern um eine zu viel an Eiweissen/Aminosäuren. Moringa besteht überwiegend aus Eiweissen und kann deshalb solche Probleme auslösen.

Der Körper nimmt fast alle Eiweisse auf und lagert sie ein. Wenn einzelne Aminosäuren dann zu viel werden, fängt der Körper mit Ausscheidungsreaktionen - vorwiegend über die Haut - an. Es kann zu Krankheiten wie Fibromyalgie, Neurodermatitis oder anderen Hauterkrankungen kommen. In diesen Fällen hilt am besten Entsäuern oder Fastenkuren.

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Arthritis, Arthrose: Was kann man dagegen tun?

Laut der Rheumaliga sind die rheumatischen Erkrankungen in der Schweiz die Volkskrankheit Nummer 1. Die Natur bietet grossartige Entzündungshemmer, Schmerzstiller und sogar Knorpelaufbaustoffe an, die Arthritis- und Arthrosekranke unbedingt mit in ihr Therapiekonzept einbeziehen sollten.

Wir empfehlen:

  • Hagenbuttenpulver: 1 TL/Tag (wirkt entsäuernd, basenbildend und lindert Schmerzen)
  • Braunhirse: täglich 1-3 Teelöffel im Müesli (begünstigt den Knorpelaufbau)
  • Calcium-Magnesium-Pulver oder in Kapselform (wirkt entsäuernd)
  • Basenbildend wirken Rohkost und v.a. grünes Gemüse
  • Omega-3 Fischöl Kapseln: zu Beginn 1. und 2. Monat: 7-9 Kapseln, nachher 3-4 Kapseln (gegen Entzündungen)

Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten von vielen begeisterten Menschen.

Bestellen Sie bei uns den Ratgeber Natürlich gesund Rheuma vorbeugen, Tel. 062 961 89 48.

 

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Viren im Magen-Darm-Trakt: Was kann ich dagegen anwenden?

Weihrauch Öl wirkt stark bei Viren im Magen-Darmtrakt (z.B. Rotaviren). Es sollte aber nicht zur Vorbeugung, sondern bei akuten Erkrankungen eingenommen werden (2-3x täglich 5 Tropfen auf einen Esslöffel Honig). Das Problem ist, dass das Weihrauch Öl wie die meisten ätherischen Öle nicht im Körper gespeichert wird. Es kann z.B. in Altersheimen, in denen eine entsprechende Erkrankung ausgebrochen ist, zur Verhinderung von Ansteckungen vorbeugend eingenommen werden (Thema Inkubationszeit).

PS: Es helfen auch Weihrauchtabletten (z.B. bei Fructoseintolleranz oder bei Diabetes empfehlenswert) – z.B. von Horsch.

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Blutgerinnung, K2: Spielt das Vitamin K2 dabei eine Rolle?

Leider spielt auch das Vitamin K2 eine Rolle bei der Blutgerinnung. Man sollte vielleicht im Zweifelsfall einen Arzt zu Rate ziehen.

Generell kann man Folgendes sagen:

  • Moderne Antikoagulantia (Apixaban, Dabigatran, Eliquis und Rivaroxaban = Xarelto) greifen an einer anderen Stelle ein, d.h. die Einnahme von Vitamin K2 hat keinen Einfluss auf die Wirkung dieser Medikamente.
  • Mittel wie ASS (Aspirin) oder Nattokinease werden kaum durch Vitamin K2 beeinflusst.
  • Mittel wie Marcumar oder Heparin werden stark von Vitamin K2 beeinflusst. Die moderne Medizin empfiehlt aber die Einnahme von Vitamin K2 und danach diese Mittel einzustellen. Dadurch entsteht eine bessere und sichere Möglichkeit, den Level von Macumar / Heparin konstant zu halten – unabhängig von vielen anderen Faktoren wie z.B. der Ernährung. Auch können damit viele Folgekrankheiten vermieden werden. Hier muss aber immer eine Absprache mit dem Arzt erfolgen, bzw. die Dosis dieser Mittel angepasst werden!

Bitte beachten Sie dabei auch, dass K2 in Form von 100% MK7 all-trans vorliegen sollte. Nur so gelten obige Aussagen. Verunreinigungen mit anderen geometrischen Formen / Vitamin K1 können die Folgen erheblich verschieben!

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Schwangerschaft: Was hilft bei starken Venenproblemen?

Normalerweise scheidet der Körper bei Frauen viele Schadstoffe über die Mensturationsblutung aus. Diese finden aber während der Schwangerschaft nicht statt, was oft zu Venenproblemen führt.

Die klassische Lösung sind Stützstrumpfhosen + Medikamente zur Durchblutungsförderung, was aber nicht immer angenehm ist und das Ausscheidungsproblem nicht löst.

Je nach Veranlagung helfen neben OPC und/oder Basenhosen noch die folgenden Möglichkeiten:

  • Immortelle Akut Spray: Löst Stauungen auf und verhindert Thrombosen (1-2x täglich etwas aufsprühen).
  • Weinlaubgel: Sanft mit einem Massagehandschuh einmassieren (bitte so wenig wie möglich aufdrücken und unbedingt Immortelle Akut Spray anwenden, um das Lösen von Thrombosen zu verhindern).
  • Pfefferminzhydrolat: Kühlt angenehm und lockert Verspannungen (kann zusätzlich aufgesprüht werden) – hilft übrigens auch bei Schwangerschaftsübelkeit.
  • Bei starken Verhärtungen sind auch sanfte Einreibungen mit einer Mischung aus Johanniskrautöl und Rosmarin cineol und Lavendel geeignet (je 5-10 Tropfen auf 50 ml Johanniskrautöl).
  • Generell verbessert die Ausscheidung eine mineralstoffreiche Ernährung (z.B. Löwenzahnsaft, Basenpulver wie unsere Urmineralien, Brennesselsaft) und B-Vitamine.
Reflux schliesst nicht richtig, habe Magenbrennen. Was kann ich tun?

Gemäss Gesundheitsempfehlungen in den verschiedensten Medien sollten Magensäureblocker nur kurze Zeit eingenommen werden. Die Folgen von Langzeiteinnahmen sind Mangel an Vitamin B12, Refluxprobleme, zu wenig Magensäure (und damit zu wenig Entkeimung/Aufspaltung der Nahrung), Übersäuerung des gesamten Körpers, etc.).

Als wichtigste Massnahmen wären zu empfehlen:

  • Heilung der Speiseröhre / Magen (z.B. mit Kamillentee, Manukahonig, Hercules-Honig).
  • Ankurbelung der Magensäureproduktion (z.B. mit Sauerkraut, bittere Kräuter, etc.).
  • Behebung der Mangelfolgen (z.B. Einnahme von Basenpulver, Vitamin B12 Nasentropfen).

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Arthrose: Hilft Magnesiumchlorid aus dem toten Meer?

Arthrose wird zum grössten Teil durch Übersäuerung/Verschlackungen verursacht. Magnesiumchlorid kann bedingt zum Entsäuern und gut zum Entschlacken verwendet werden. Der Vorteil ist, dass es besonders gut und schnell aufgenommen wird. Der übrig bleibende Chlorid-Rest muss vom Körper entsorgt werden. Ich würde es deshalb nur für akute Fälle (z.B. bei Krämpfen) und als Badezusatz verwenden. Des Weiteren sollte Magnesium langfristig immer nur zusammen mit Calcium eingenommen werden.

Zur inneren Anwendung würden wir deshalb Bikarbonate (wie z.B. unser Calcium-Magnesium-Pulver) empfehlen. Diese versorgen den Körper mit den nötigen Mineralien zum Entschlacken und Entsäuern mit dem Bikarbonat-Teil. Bikarbonate können auch äusserlich z.B. in Bädern oder Basenwickeln/Basenhosen/Basenhemden/Basensocken verwendet werden. Hier würde ein Zusatz von Magnesiumchlorid die Wirkung sogar verstärken.

Zur äusseren Anwendung das Bikarbonat in warmem Wasser auflösen (1 Teelöffel / 0,5 l Wasser) und damit ein Bekleidungsteil (z.B. Socke, Hemd, Leggins, Stoffhandschuh) tränken. Dieses auswringen, so dass es nur noch feucht ist, und über Nacht anziehen. Um das Bett nicht nass zu machen, ein weiteres trockenes Bekleidungsteil darüber anziehen. Die Bekleidungsteile nachher gut ausspülen.

Zusätzlich empfehlen wir bei Arthrose Hagebuttenpulver, Weihrauchprodukte oder Blütenpollen (am besten in Verbindung mit Propolis).

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Osteoporose: Kann die Einnahme von zusätzlichem Calcium in den Wechseljahren Osteoporose fördern (auch wenn man schon hat)?

Bei Frauen besteht während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren ein erhöhter Bedarf an Calcium, der meistens mit Kalk aus den Knochen gedeckt wird und somit Osteoporose fördert, bzw. entstehen lässt. D.h. in dieser Zeit ist eine erhöhte Zufuhr von Calcium nötig und eine zusätzliche Einnahme kann normalerweise nicht schaden. Bitte beachten Sie, dass die Einnahme von Calcium noch nicht bedeutet, dass dieses auch aufgenommen wird. Der wichtigste Punkt dafür ist eine ausreichende Menge von gespeichertem Vitamin D im Körper.

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Nagelpilz: Wie kann man den bekämpfen?

Bei Nagelpilz empfehlen wir ein entsprechendes Nagellackprodukt aus der Apotheke. Die Behandlung dauert leider sehr lange, da der Pilz mit dem Nagel herauswachsen muss und mit dem Lack nur eine Neuinfektion, bzw. die Verbreitung verhindert wird.

Teebaumöl wirkt stark fungizid, zieht aber schlecht in Zehennägel ein, d.h. man bekommt kaum eine Wirkung. Bei Fusspilz funktioniert Teebaumöl sehr gut.

Blasenentzündung: Darf man ätherische Öle (Rosmarin) direkt auf die Scheide auftragen?

Generell würde das schon funktionieren, aber es würde nur wenig wirken, da nur wenig vom Öl und kurzzeitig das Ziel erreicht wird.

Wir empfehlen 2-5 Tröpfchen Rosmarinöl in etwas Olivenöl zu geben und damit einen Tampon zu tränken und diesen verwenden. Gute ätherische Öle wären auch Palmarosa und Lavendel, die man zumischen könnte, so dass insgesamt max. 6-7 Tröpfchen im Öl sind.

Besuchen Sie eines unserer beliebten und interessanten Seminare über ätherische Öle.

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Prostatakrebs: Wie viele bittere Aprikosenkerne soll man einnehmen?

Normalerweise ist der Darm für Blausäure nicht durchdringbar. In Falle einer Colitis Ulcerosa - chronisch-entzündlicher Darmerkrankung - wären wir aber vorsichtig, denn der Darm könnte Schädigungen/Perforierungen aufweisen. Hier sollte man maximal 3-5 Kerne pro Tag essen. Bekommt man davon Übelkeit/Erbrechen oder Durchfall, sollte man auf keinen Fall weitere Aprikosenkerne einnehmen. Ansonsten kann man vorsichtig die Dosis steigern.

Bei Prostatakrebs sind noch die folgenden Lebensmittel heilsam:

  • Cayennepfeffer und Curcuma, am besten in einer Mischung und/oder in Kapseln – bitte prüfen Sie die Verträglichkeit.
  • Granatapfelsaft, Granatapfelkonzentrate oder Granatäpfel pur
  • OPC (vor allem Nasobhi wegen des Gehalts an Resveratol)

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Schwangerschaft: Was kann man tun, wenn die Durchblutung der Gebärmutter ungenügend ist?

Bei schlechter Durchblutung helfen meist „Basensocken“. Man macht dazu etwas Wasser Körperwarm und löst darin einen halben Teelöffel Basenpulver (z.B. Calcium-Magnesium-Pulver) auf und gibt noch etwas Salz dazu (am besten Meersalz – kein Himalayasalz!). In dieses Wasser gibt man ein Paar Baumwoll-Socken und wringt sie aus, zieht die Socken an und darüber ein Paar trockene Wollsocken. Das ganze lässt man möglichst lange einwirken (z.B. über Nacht). Das gibt eine schöne Haut und zieht Giftstoffe aus der Haut/Blutkreislauf. Es sollt anfangs täglich, später 1x pro Woche gemacht werden. Die Socken sollten mindestens 2-3 Stunden anbehalten werden.

Müdigkeit: Ich bin oft sehr müde und antriebslos, was kann ich tun?

Vitamin B12-Mangel

Es könnte sein, dass Sie einen Vitamin B12-Mangel haben. Die Aufnahme von Vitamin B12 ist am besten über die Nasenschleimhaut; über die Verdauung kann es sein, dass der Körper nur sehr wenig aufnimmt. Anwendung der Vitamin B12 Nasentropfen: jeden Morgen je 1 Tropfen in ein Nasenloch während 2 Monaten, danach eine Pause von 2-6 Monate einlegen, dann erneut eine Kur. Nach dem Öffnen innerhalb von 2 Monaten aufbrauchen. Kühl (6-25 °C) und trocken lagern.

Eisenmangel

Für eine gute Eisenzufuhr empfehlen wir Spirulina mit extra viel Eisen. Spirulina ist eine unverdauliche Meeresalge, die sehr viel Mineralien im Darm abgeben kann. Die anderen wichtigen Eiweisse sind besonders stark in Moringa enthalten. Moringa bietet erstklassiges pflanzliches Eiweiss und liefert Eisen sowie zahlreiche Vitalstoffe. Vitamin C hilft die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.

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Morbus Raynaud: Was kann ich dagegen tun?

Über Morbus Raynaud ist leider wenig bekannt und vielleicht müssen Sie einiges ausprobieren.

Nachfolgend einige Naturprodukte, die sich in der Praxis oft als hilfreich erwiesen haben:

  • Omega-3 Öle, besonders Fisch- oder Krillöl (innerlich eingenommen)
  • Nachtkerzen-Öl und/oder Schwarzkümmelöl (als Einreibung und/oder innerlich eingenommen)
  • Kurkuma (innerlich eingenommen)
  • OPC (innerlich eingenommen)
  • Mangostansaft und/oder Grantapfelsaft trinken
  • Kneipp-Anwendungen
  • Anwendungen mit ätherischen Ölen wie z.B. Rosmarin, Berglavendel, Ingwer, Pfeffer, Ylang-Ylang, Weihrauch, Wacholder (Ölwickel, Spraylösungen, Salben)
  • Vielen hat auch eine Ausleitkur geholfen.

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Probiotika: Weshalb muss man das in Pulverform nach dem Essen einnehmen?

Probiotika mit z.B Milchsäurebakterien in Pulverform (offen) nimmt man am besten nach der Mahlzeit. Die Magensäure schadet den Milchsäurebakterien. Deshalb ist die Einnahme nach der Mahlzeit bei offenen Darreichungsformen am besten. Da kommen mehr durch den Magen hindurch, weil die Magensäure durch die Speisen verdünnt wird und weniger stark ist.

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Kurkuma: Es wirkt blutverdünnend, kann es Nasenbluten fördern?

Es stimmt, Kurkuma wirkt tendenziell blutverdünnend. Einen Überschuss an Blut kann z.B. auch mit dem Konsum von Smoothies (Grünzeug, reichlich Eisen) im Zusammenhang stehen. Und mit einer nicht mehr 100% gesunden Leber. Des weiteren gibt es noch zahlreiche andere Gründe für Nasenbluten.

Kurkuma ist ein Supergewürz. Sie können gut darauf verzichten und schauen, ob das Nasenbluten weniger wird. Wenn nicht, wird das Nasenbluten andere Gründe haben, denen Sie nachgehen sollten.

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Gürtelrose: Was kann ich dagegen tun?

Johanniskrautöl in 50 ml Fläschchen öffnen und 15 Tropfen Rosengeranienöl + 10 Tropfen Cajeput + 10 Tropfen Manuka hineintropfen. Gut verschütteln. Bei Bedarf mehrmals täglich, vor allem abends, auf die befallenen Stellen autragen und einziehen lassen.

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Reflux, Sodbrennen: Haben Sie Tipps? Was bei der Ernährung beachten?

Tipps gegen Reflux

  • Genügend Trinken, vor allem zwischen den Mahlzeiten.
  • Bei Sodbrennen eine kleine handvoll Mandeln im Mund langsam kauen.
  • Bei zuviel Magensäure können Calcium-Magnesium Urmineralien helfen.
  • Entsäuern, ebenfalls mit den Ca-Mg-Urmineralien, 3-5 Mal pro Tag eine Messerspitze
  • Rohkostzeit oder ein Saftfasten

Meiden bei Reflux

  1. Säurebildende Nahrungsmittel
  2. Frittierte, fette Speisen
  3. Üppige Saucen
  4. Tomatensaucen
  5. Alkohol
  6. Schokolade
  7. Salzige Speisen können Refluxprobleme verstärken, je nach dem auch Zwiebeln

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Leber: Gibt es etwas, das die Leber unterstützt?

Kurkuma ist eine Wohltat für die Leber, sowie auch Mariendistel oder Artischocke. Beachten Sie, dass das Kurkuma einen hohen Curcumin-Gehalt haben sollte.

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Diabetes: Was kann man machen, um die Insulingaben zu senken und den Körper zu stärken?

Die Natur bietet viele Möglichkeiten, Ernährung und Bewegung sind wichtige Faktoren. Wir empfehlen:

  • Hafer ist gut, liefert reichlich Chrom. Sie können einen Haferbrei zubereiten, schonend gekocht mit rohem Apfelmus, ev. frischen Beeren; auch Müesli mit Rohhafer und rohem Apfelmus. Zusätzlich Zimt (1 g pro Tag, möglichst Cumarinfrei) verwenden, zusammen mit Hafer und Apfelmus. Senkt den Blutzucker, Triglyzeride und Cholesterinspiegel. Kokosöl als Energielieferant im Haferbrei, ist insulinunabhängig für die Zellen.
  • Auch Löwenzahn wäre wichtig (Blätter); zudem Tee aus Zitronengras, Hibiskus Roselle mit wenig Stevia gesüsst.
  • Bewegung täglich 15-30 Minuten (Trampolin vor TV oder auf Terrasse), Walken oder Schwimmen.
  • Einnahme von Calcium-Magnesium Urmineralien zum Entsäuern.

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Prostata: Wie kann ich meine Prostata möglichst lange gesund erhalten?

OPC mit Lycopin kann für Männer eine Unterstützung sein. Zudem hilft auch viel Sugo, am besten aus Tomatenmark mit Olivenöl schonend gekocht. Die Tomate (gekocht) gilt als "Freundin" der Prostata, Lycopin im OPC ist aus der Tomate.

Im Weiteren viel trinken. Kürbiskerne (Zink) und Blütenpollen sind zwei weitere Naturmittel, die traditionell empfohlen werden, um Prostata zu schützen. Wichtig: vollwertige Kohlenhydrate, gute pflanzliche Öle und vor allem viel Pflanzenkost.

Tierische Produkte fördern Entzündungen, übersäuern stark, liefern Wachstumshormone (die Männer so nicht mehr benötigen) und andere problematische Stoffe, die dem Körper mehr schaden als nützen.

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Scheidenpilz: Was kann ich dagegen tun?
  • Knoblauchzehe mit Faden über Nacht in die Scheide einführen.
  • 2 Tropfen Berglavendel + 2 Tropfen Niauoli + 1 Tropfen Palmarosa in etwas Trägeröl (z.B. ca. 1 Esslöffel Olivenöl oder flüssiges Kokosöl) geben und damit einen Tampon tränken oder in Kokosfett geben und die Scheide direkt einmassieren.
  • Am Ende der Behandlung oder abwechselnd Joghurt oder Molkosan in Scheide einführen zum Wiederaufbau der Scheidenwandflora.
Cholesterin: Kann Kokosfett den Cholesteringehalt im Blut erhöhen?

Während eines Anatomie-Kurses im Inselspital Bern hat die unterrichtende Ärztin betont, dass nach aktuellem Wissensstand der Cholesteringehalt im Blut überwiegend vom eigenen Körper gesteuert wird. Die Zufuhr von Fetten durch unsere Ernährung spielt dabei eine unwichtige Rolle. Der überwiegende Teil des Cholesterins im Blut wird vom Körper selbst hergestellt. Die Ernährung spielt dabei schon eine Rolle – aber als regelndes Element (z.B. Vitamin B3 senkt stark den Cholesteringehalt im Blut).

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Gerstengraspulver: Soll man es trotz ausgewogener Ernährung zu sich nehmen?

Gerstengras ist ein wunderbares Mittel

Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln lieferte Gerstengras in Hagiwaras in der Untersuchung beispielsweise: 11mal so viel Calcium wie Kuhmilch, 5mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli, 4mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen), 7mal so viel Vitamin C wie Orangen und genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs.

Gerstengras gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus und ist gut für eine Haut mit Spannkraft, senkt den Cholesterinspiegel, enthält die stärksten Antioxidantien, hemmt Hautkrebs und wirkt auch bei anderen Krebsarten.

Aber auch hier gilt die Grundregel: Das Beste ist eine ausgewogene abwechslungsreiche Ernährung. D.h., auch das Beste kann zu viel werden. Wenn Sie sich gesund fühlen und es kein akutes Problem gibt, für was Gerstengraspulver hilfreich ist, empfehlen wir Gerstengraspulver wie folgt einzunehmen:

  • Machen Sie sich einen Zeitplan: 3-5 Tage pro Woche gibt es Gerstengraspulver, dann 2-4 Tage aussetzen oder Montag bis Freitag einnehmen und am Wochenende aussetzen.
  • Andere empfehlen 1-3 Monate täglich und dann 1-2 Monate aussetzen.
  • Wichtig ist immer wieder einmal für eine gewisse Zeit auszusetzen. So unterstützen Sie Ihren Körper, aber es wird für Ihn nicht zur Gewohnheit.
Restless Legs Syndrom (RLS): Was kann man dagegen tun?

Das Restless Legs Syndrom, abgekürzt RLS, ist eine häufige neurologische Erkrankung.

Es gibt folgende Möglichkeiten, die wir empfehlen:

  • Einnahme von Kokosöl - wie bei anderen neurologischen Erkrankungen: ca. 5 leicht gehäufte EL pro Tag
  • Calcium-Magnesium-Kapseln: 3-5x täglich 1 Kps Ca-Mg-Urmineralien als Pulver
  • Beine Abends mit Johanniskrautöl mit Rosamarin zusätzlich einmassieren
  • OPC / Sanddornsaft täglich, 3-5 EL; super Kraftquelle und Energiespender, auch zusammen mit Kokosöl
  • Frischen Knoblauch oder Schwarzer Knoblauch in Kapselform
  • Bewegung
  • Basische Bäder mit Kleie

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Multiple Sklerose: Was kann ich tun?

Unsere Empfehlungen:

  • Wir empfehlen den Fitnessdrink nach Ruth von Braunschweig
  • OPC Traubenkernextrakt: 3 Kapseln pro Tag, immer vor den Mahlzeiten einnehmen (Broschüre hier zu bestellen).
  • Kurkuma (Buch hier zu bestellen)
  • Kokosöl in Ernährung einbauen; über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten: bei Alzheimer (auch eine Krankheit, die Nerven betrifft) wird z.B. 5 leicht gehäufte Esslöffel empfohlen. Wir empfehlen das Kokosbuch von Peter Königs sowie Alzheimer vorbeugen und behandeln von Mary Newport.
  • Auf genügend Sonne Vitamin D achten!
  • Wir würden zusätzlich das Calcium-Magnesium empfehlen: 5x täglich eine Messerspitze zu den Mahlzeiten, Znüni, Zvieri.
  • Aspartam vermeiden, keine Softdrinks oder andere Produkte, die Aspratam enthalten
  • Einnahme von Omega-3 (hochkettige Fettsäuren, intravenös, Arzt fragen)
  • Einnahme von Chlorella: muss überdenkt werden, Schübe können auch durch Mobilisation von Quecksilber ausgelöst werden. Mit Arzt absprechen, ev. den Toxikologen Dr. Mutter (kennt sich da sehr gut aus) in Deutschland kontaktieren.
  • Abends: Johanniskrautöl auf die Bauchdecke im Uhrzeigersinn rund um den Bauchnabel einreiben . Also unten rechts beginnen, dann nach oben, links über Bauchnabel dürber, nach unten links, dann wieder zum Ursprung. Mehrmals im Uhrzeigersinn um Bauchnabel, Öl gut einreiben. Wirkt beruhigend, relaxend.

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Ödeme nach Sturz und starke Blutergüsse: Was kann ich tun?

Zum Abbau von Ödemen oder Blutergüssen eignet sich am besten Immortelle, zur Verbesserung der Wundheilung Lavendel und wenn die Wunde schlecht zuheilt Cistrose. Alle 3 ätherischen Öle können pur und auch gemischt verwendet werden - sowohl in die Wunde als auch in der Umgebung der Wunde. Sie sollten am besten mehrmals täglich wenige Tropfen verwenden oder ca. 5-10 Tropfen eines Gemisches aus diesen ätherischen Öle in etwas Olivenöl oder Johanniskrautöl geben und damit einen Wickel um die Füsse machen (Wirkung hält dadurch länger nach). Im Krankenhaus müssen Sie eventuell den Arzt fragen, da manche Ärzte eine solche Behandlung nicht erlauben.

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Entzündungen: Welche Lebensmittel hemmen Entzündungen?

Kohl und Lauchgewächse, dann Grüntee, OPC, Traubenkernöl, Beeren, Grünzeug, Kurkuma, Äpfel, Granatapfel, Ananas, Kirschen, Ingwer, Oregano, Grapefruits; auch Omega-3-Fette.

Abnehmen: Welche Naturprodukte begünstigen dies?

Wir empfehlen:

  • Rohkost, später Vollwerternährung als gute Möglichkeit zum Abnehmen. Dazu bieten wir Seminare oder Einzelberatung an. Natürlich gibt es andere Kostformen, die sich ebenfalls zu eignen scheinen, nach unserer Beurteilung jedoch auch gewichtige Nachteile haben, wenn man es nicht richtig anstellt. Das gilt natürlich auch für Rohkost.
  • Im Weiteren kann Grüntee das Abnehmen unterstützen. Hochwertiger Bio Grüntee finden Sie in verschiedenen Variationen, am besten ist der Matcha-Tee.
  • Andere Fette in der Küche durch Kokosöl ersetzen kann helfen, den Grundumsatz zu steigern = mehr Energie.
  • Mehr Fettkalorien essen (z.B. 40%) und weniger Kohlenhydrate, dafür nur komplexe. Dazu gibt es Studien mit Abnehmewilligen, die täglich bis zu 80 g Mandeln assen, dazu mässig Kohlenhydrate. Diejenigen mit höherem Fettkonsum bei gleicher Kalorienzahl haben deutlich besser abgenommen. Reichlich Gemüse, Oliven, Avocado etc. dazu essen ist immer super!
  • Cayenne-Pfeffer scheint die Verbrennung in den Zellen ebenfalls anzukurbeln – jede Mahlzeit mit 6-10 g Cayenne würzen (1 EL = ca 6 g). Es ist scharf; wer gerne scharf isst, könnte es versuchen.
  • Kurkuma-Mix: Eine Untersuchung des "European Journal of Nutrition" führte zum folgenden Fazit: "Die Umsetzung der Nutzung von Curcumin in der klinischen Praxis zur Behandlung und Prävention von Adipositas-assoziierten chronischen Erkrankungen ist möglich. Darüber hinaus machen die relativ geringen Kosten von Curcumin es möglich, dieses zum Bestandteil ihrer regelmäßigen Ernährung zu machen. Curcumin ist sicher und nachgewiesenermaßen auch wirksam".
  • Hier finden Sie einen Ratgeber zum Abnehmen.

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Mittelohrentzündungen, wiederkehrend: Was kann ich bei unserer kleinen Tochter tun?

Wir empfehlen die Einnahme von Vitamin D3 Tropfen (800 I.E.) und Omega-3 Fischöl oder Krillöl (Kapseln).

Zusätzlich könnte man 1 Tropfen Lavendel-Öl auf einen Wattebausch geben und diesen lose in den Gehörgang geben, so dass noch Luft ins Ohr gelangt, alle 2 Stunden wechseln.

Den Darm stärken mit einem Probiotika, z.B. 2 TL Pro EM san Fermentgetränk auf 3 dl Wasser-Saftgemisch und dann über Tag verteilt möglichst vor den Mahlzeiten trinken.

Noch erwähnt von Dr. Lüscher: Was man immer tun kann: DMSO 1:2 mit Wasser verdünnt ins Ohr geben bei Ohrenschmerzen.

Gicht und erhöhte Harnsäure: Was kann ich tun?

Angelika ist gegen den akuten Schmerz, er löst die Harnkristalle auf. Bei schlechter Durchblutung, je nach der Konzentration der Harnsäurekristallen, kristallisiert diese sofort wieder neu in den betreffenden Gelenken und verursachen weitere Schmerzen.
 

Tipps

  • Latschenkiefer oder Rosmarinöl (fördert die Durchblutung) + 2 Tropfen Latschenkiefer oder Rosmarinöl + 2 Tropfen Angelikaöl pro Esslöffel zum Öl geben. Olivenöl ist ok, Johanniskrautöl wäre jedoch besser.
  • Warme Fussbäder mit Teebaumöl regen ebenfalls die Durchblutung an.
     

Anwendungen

  1. Angelikawurzelöl löst nur Gichtkristalle auf, zerstört oder transportiert Harnsäure nicht ab.
  2. Wenn die Harnsäurekonzentration hoch ist und die Durchblutung schlecht, dann kristallisieren die Harnsäure sofort wieder und die Schmerzen bleiben.
  3. Rosmarin- oder Latschenkieferöl fördern die Durchblutung, so dass der Körper dann die gelöste Harnsäure gut abtransportieren kann.
  4. Angelikawurzelöl sollte intensiv für eine gewisse Zeit einwirken. Dazu sollten keine Einreibungen, sondern Ölwickel verwendet werden.
  5. Wir empfehlen eine Mischung aus Johanniskrautöl mit Angelikawurzelöl, Rosmarin und Lavendel auf ein kleines Leintuch und das als Ölwickel auf der schmerzenden Stelle zu befestigen. Ev. noch eine Bettflasche darauf legen, um das ganze gut zu erwärmen.
  6. Viel trinken und Ernährungsempfehlungen einhalten (Rheumabroschüre, Seite 20), um die Harnsäure möglichst schnell zu binden und über die Nieren auszuleiten.
  7. Verzicht auf Fleisch und Alkohol.

Wir können Sie auch gerne mit einer persönlichen Gesundheitsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Schwefel: Was ist genau anorganischer Schwefel? Kann ich damit meinen Darm sanieren?

Schwefel gibt es in 2 Formen:

  • MSM ist die normale Form für organischen Schwefel und wird gut im Darm aufgenommen, d.h. er wirkt im Körper selber (Entschlackung der Körperzellen, Versorgung des Körpers mit Schwefel, etc.).
  • Anorganischer Schwefel kann vom Darm nicht aufgenommen werden. Er wird komplett vom Darm wieder ausgeschieden, d.h. er wirkt im Darm alleine. Durch die Magensäure entsteht Schwefel H2S. Dieses Gas bläht ziemlich stark und riecht auch stark nach Schwefel. Es entsorgt aber viele schädliche Darmbakterien/ Entzündungsherde im Darm und kann dadurch zur Darmsanierung verwendet werden.

Darmsanierung

Dr. Karl Probst empfiehlt anorganischen Schwefel (1 Teelöffel vor jeder Mahlzeit). Wir betrachten es als hilfreich, aber auch als eine Rosskur. Sie müssen sich auf einen Blähbauch mit anschliessenden stark nach Schwefel riechenden Blähungen einstellen. Bei vielen Personen führt es auch zu heftigen Durchfällen. Der Darm wird dadurch sehr gründlich gereinigt und freie Radikale und Entzündungen abgebaut (Sie sollten deshalb Spirulina oder Chlorella dazu einnehmen, 3x3 Tabletten). Auch hilft es der Darmflora sich zu regenerieren. Bitte bedenken Sie, dass so eine Kur im Normalfall 1-6 Monate dauert!

Weniger starke und die sanfteren Alternativen sind eine Kur mit Oreganoöl-Tropfen und 3x täglich 1 gestrichenen TL Kurkumapulver pur (ohne jegliche Zusätze von Pfeffer oder Grüntee – dadurch verbleibt das Pulver im Darm und wird wieder ausgeschieden) mit Wasser zu trinken. Später die Darmflora mit Probiotika aufbauen.

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Leukozyten: Ich habe zuwenig, was kann ich tun?

Leukozyten werden gefördert durch:

  • Vitamin A+D
  • Hercules-Honig
  • Olivenblattextrakt
  • Echinacea
  • Macha- oder Gerstengraspulver
  • Rohkost leistet dazu einen grossen und wichtigen Beitrag! Besonders dunkles Obst / Gemüse ist gut (z.B. Gerstengraspulver).
  • Wichtig ist auch Bewegung

Vorsicht mit: Stress, kurzkettige Kohlenhydrate (Weiss- und Ruchmehl, Zucker, Süssigkeiten, …)

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Vitamin K2: Was ist das und wann nehme ich es ein?

K2 schafft den Kalk aus den Blutbahnen in die Knochen / Knorpel, d.h. je mehr Kalk dort ist, desto mehr K2 wird benötigt. K2 ist zwar nicht schädlich, sollte aber trotzdem bei Langzeiteinnahme nicht zu hoch dosiert eingenommen werden. Die Vitamin K2 Tropfen sollten zu 100% in einer „all trans“-Form vorliegen.

Einnahmeempfehlung Vitamin K2:

  • Kinder und Jugendliche 7-12 Tropfen pro Tag
  • Erwachsene im Normalfall 10-15 Topfen
  • Erwachsene mit erhöhter Calciumzufuhr / hoher Dosis von Vitamin D3 (viel Milchprodukte, Calcium als Nahrungsergänzung bei Osteoporose, Arterienverkalkung) oder anderen Kalkablagerungen im Körper 15-30 Tropfen

K2 sollte am besten mit einer fetthaltigen Speise (z.B. auf's Brot mit Butter oder in ein Müsli) und nicht zusammen mit Calciumreichen Nahrungsmitteln oder Calcium als Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden.

Die langfristige Einnahme ist grundsätzlich kein Problem. Wer keine Arterienverkalkung hat, sollte bei langzeitiger Anwendung die Dosierung auf 5 Tropfen reduzieren. Wer unsicher ist, ob er zur Verkalkung neigt, kann beim Arzt einen Ultraschall der Arterien machen lassen und wenn notwendig das freie Calcium im Blut bestimmen lassen.
Je mehr Kalk man aus den Arterien / Gelenken wegschaffen und in die Knochen und Zähne bringen will, desto höher sollte man K2 dosieren. Der Aufbau der Knochen dauert 5-6 Jahre. Es braucht also viel Zeit, bis die Knochen wieder mineralisiert sind. Die Knochendichte nimmt leider nur langsam zu.

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