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Rohkost als Therapie

«Die Nahrung mit dem maximalen Wirkungsvermögen, dem höchsten Heilwert und überraschendem Nährwert aber ist eine richtig zusammengesetzte und zubereitete pflanzliche Rohkost. Ihre Heilwirkung im Zusammenhang mit geordnetem Leben grenzt ans Wunderbare. Sie »heilt« nicht die Krankheit, sondern den Gesamtorganismus, dem sie die Kraft gibt, alles Krankhafte zu überwinden, so es nicht zu spät ist.» Dr. med. Max Bircher-Benner

Definition der Rohkost gemäss «Giessener Rohkost-Studie»

«Rohkost-Ernährung ist eine Kostform, die weitgehend oder ausschliesslich unerhitzte pflanzliche (teilweise auch tierische) Lebensmittel enthält. Es werden auch Lebensmittel einbezogen, die verfahrensbedingt erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind (z. B. kalt geschleuderter Honig und kaltgepresste Öle), ebenso Lebensmittel, bei deren Herstellung eine gewisse Hitzezufuhr erforderlich ist (z. B. Trockenfrüchte, bestimmte Nussarten, ... ). Ausserdem können kalt geräucherte Erzeugnisse (z. B. Fleisch und Fisch) sowie essig- und milchsaures Gemüse Bestandteil der Rohkost-Ernährung sein.» Strassner, C., Koebnick, C., Leitzmann, C.: Rohkost-Ernährung: Teil II – Die Giessener Rohkost-Studie. AIDVerbraucherdienst 42(11): 268–274, 97

Wie viel Rohkost wird Gesunden empfohlen?

Zur Gesunderhaltung hat sich ein Rohkostanteil von 50 Gewichtsprozent (siehe Grafik) als nützlich erwiesen. Die übrigen 50 Gewichtsprozente setzen sich aus gekochter pflanzlicher Vollwerternährung zusammen. Empfohlen werden saisonale, lokal angebaute Produkte aus biologischem Landbau. © Konzept: Leitzmann, C., Keller, M., Hahn, A et al; Universität Giessen, Deutschland Semler, Autor einer unfangreichen Dissertation über Rohkost, empfiehlt einen Rohkostanteil von 30-60%, abhängig von der Jahreszeit. Schon Kollath habe gesagt: «Esst nach Jahreszeiten!»

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Rohkost - historische, therapeutische und theoretische Aspekte

Sorgfältig recherchiertes Nachschlagewerk für interessierte Ärzte und Ernährungsberater, die kranke Menschen beruflich begleiten.

Ein Fundus für Menschen, die eine Therapiezeit mit Rohkost ernsthaft in Betracht ziehen.

  • Studien und Erfahrungen von Ärtzten, die mit Rohkost grosse Erfolge feiern durften.
  • Mit einem Kapitel über die Wirkungmechanismen der Rohkost.
  • Fundiertes Wissen über Rohkost aus dem ganzen deutschsprachigen Raum der letzten Zweihundert Jahren.
  • Geschichte der Rohkost-Bewegung der letzten zwei Jahrhunderte.


Über 450 Seiten, inklusive umfassendem Sachregister, Abbildungen, Bildern und Grafiken. Ein "Must have" für Rohköstler!

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Rohkost als Therapie

»Die wochen- und, wo es sein muss, monatelange Durchführung einer strengen und milden Rohkost vermag Erfolge zu zeitigen, die auf einem anderen Wege nicht erreicht werden können.« Prof. Dr. med. Alfred Brauchle

Besonders bei kranken Menschen ist ein individuelles Vorgehen wichtig. Je nach Krankheitsstadium und Zustand des Patienten werden verschiedene Rohkoststufen empfohlen. Die Praxis zeigt, dass konsequent durchgeführte Rohkost oft wirkungsvoller ist als milde Rohkost. In schweren Fällen ist die Durchführung einer wochen- oder monatelangen ausschliesslichen Rohkostdiät notwendig.

Rohkost ist ärztlich erprobt bei vielen Zivilisationskrankheiten «Obwohl unerhitzte Nahrung ein integraler Bestandteil der menschlichen Ernährung und auch wesentlicher Baustein der heute propagierten Vollwert-Ernährung ist, hat sich die moderne Ernährungswissenschaft und Medizin bislang kaum um diesen Aspekt der Ernährung gekümmert. Dies ist verwunderlich, da mittlerweile mehr als 100 Jahre fast ausschliesslich positive ärztliche Erfahrungen mit Rohkost als Therapieform für verschiedene, auch schwerste Erkrankungen vorliegen, also von gesichertem Erfahrungsgut gesprochen werden kann. Zahlreiche Berichte, die in medizinischen Fachzeitschriften publiziert worden sind, belegen dies.» Semler, E.: Pflanzliche Rohkost: Heilnahrung par exellence, Sonderdruck der Reformrundschau, S. 5, 03

Zu den durch Rohkost in der ärztlichen Praxis (und auch ausserhalb) wiederholt geheilten Krankheiten zählen

  • Rheumatische Erkrankungen
  • Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Allergische Erkrankungen, Asthma, Hautkrankheiten
  • Diabetes Typ II
  • Übergewicht, Adipositas
  • Magen-Darm-Krankheiten, Verstopfung
  • Nieren- und Lebererkrankung
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Müdigkeit, chronische

›› Eine Erklärung, wie und weshalb Rohkost wirkt, finden sie ab Seite 50.

«Praktische Erfahrungen aus verschiedenen Kliniken bestätigen, dass Rohkost eine ausgezeichnete diätetische Massnahme bei vielen Zivilisationskrankheiten darstellt.» Prof. Dr. rer. nat. C. Leitzmann

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Roh macht froh – Erfahrungsberichte, Erlebnisse, Zeugnisse

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