Meine Frau und ich nehmen Vitamin D3 als Nahrungsergänzung ein. Nach einer Pause im Sommer dachte ich, dass ich im Herbst dieses Vitamin nicht mehr einnehmen muss. Dann hat sich bei mir wieder eine Depression bemerkbar gemacht. Meine Frau sagte mir, dass ich Vitamin D3 hochdosiert einnehmen soll. Der Zustand hat sich schlagartig verbessert und die Depression verschwand wieder. Das Antidepressiva, das ich im Jahr 2004 einnehmen musste, veränderte mein Wesen total. Gut gibt es Alternativen aus der Natur!
Herr aus dem Rheintal
Die Safran Vital Kapseln habe ich schätzen gelernt, nachdem ich in Folge massiver Gewichtszunahme ein Antidepressiva abgesetzt habe. Mit den Safran Kapseln erlebe ich die gleiche Wirkung von mehr Gelassenheit und weniger "Dünnhäutigkeit". Ich bin sehr dankbar für diese gesunde Hilfe!
Frau aus der Region Oberaargau
Seit ich D3 höher dosiert das ganze Jahr über einnehme, bin ich zufrieden, ausgeglichen und habe keine Depressionen mehr.
Frau aus dem Zürich Oberland
Ergänzender Kommentar, Erklärung
Die Gesamtlänge der Nervenbahnen im Gehirn beträgt weit über 5 Millionen Kilometer. Vitamin D scheint eine Schlüsselrolle auch im Gehirn zu spielen. Ich zitiere Prof. Dr. med. Jörg Spitz und Sebastian Weiss aus "Vitamin D – Immer wenn es um Leben und Tod geht":
Denn auch in zahlreichen Regionen des Gehirns wurden Vitamin D-Rezeptoren nachgewiesen. Darum ist aus heutiger Sicht die Herstellung eines guten Vitamin-D-Spiegels als Schutzfaktor bei neurogolischen Erkrankung aller Wahrscheinlichkeit nach ein wichtiger Faktor bei der Prävention und Therapie von Epilepsie, Autismus, psychischen Störungen, Schizophrenie, Depression und Demenz sowie der Regulation des autonomen Nervensystems.
Frisch gewordene Mütter haben bei Vitamin-D-Mangel ein 2.67 faches Risiko für eine Wochenbett-Depression im Vergleich zu Frauen mit einer guten Vitamin-D-Versorgung.
Eine Vergleichsstudie von Simon Spedding über Vitamin D und Depressionen von 2014 "demonstriert eine vergleichbare Effektgrösse von Vitamin D-Gabe und Antidepressive." Zitat von Prof. Dr. med. Jörg Spitz
Seit meiner Kindheit leide ich unter Angststörungen. Vitamin D3 hilft mir enorm. Wenn die Angst gegen Abend kommen will, putzt D3 bei mir die Angst weg. Das wirkt einfach und hilft mir sofort – für mich ist das ein Wunder.
Frau A.D.
Abends war ich meist derart müde, dass ich nach dem Abendessen eine Stunde schlafen musste. Dann stand ich nochmals auf und ging früh zwischen 21 – 22h ins Bett. Meine Frau besorgte mir Omega-3-Krillöl-Kapseln, die ich regelmässig einnahm. Zu meiner grossen Freude ist nun die bleierne Müdigkeit und Schwere, manchmal durch den Tag und vor allem am Abend weg. Ich kann nun wieder ohne Probleme und ohne Schlafpause bis 22.30 h kreativ und aktiv sein. Ich habe den Eindruck, dass mir neben dem Omega-3-Krilllöl (1 Kapsel / Tag) auch die täglichen zwei Teelöffel Blütenpollen als Kraftspender geholfen haben, die ich zur Stärkung meiner Prostata einnahm. Das freut mich sehr!
Herr R. in der Ostschweiz, 28.5.2018
Was Rohkost mit Depression zu tun hat, oder Depression mit Rohkost, wusste ich vor Jahr noch nicht. Was ich wusste war, dass ich seit bald sechs Jahren in einer schweren depressiven Phase war. Wohl war es nicht die erste Depression, jedoch dauerte keine der vorhergehenden Episoden so lange.
Die lange Zeit und die schwere der Depression brachten mit sich, dass ich mehrere Klinikaufenthalte hatte, unzählige Medikamente versuchte und sogar EKT hatte. Gab es mal kurze Aufhellungen, dann nur um das anschliessende Dunkel noch brutaler zu erleben.
Nachdem auch die EKT nicht ihren erhofften Erfolg brachte, war ich sehr verzweifelt. Alle Pfeile schienen verschossen und der Köcher leer.
Immer wieder stellte ich mir die Frage: „Was kann ich tun damit sich mein Zustand verbessert und es endlich wieder Tag wird?“ Vor bald einem Jahr erinnerte ich mich dann eines Tages an eine Zeit, in der ich meine Ernährung schon einmal auf Rohkost umgestellt hatte. Ich litt dazumal über eine lange Zeit unter starken Rückenschmerzen. Die Medikamente brachten nur geringe Linderung. Eine Kollegin mit ähnlichen Problemen erzählte mir, dass ihr Rohkost sehr geholfen habe.
So ernährte ich mich einige Monate nur mit rohem Obst, Fruchten, Gemüse und Nüssen. Die Schmerzen gingen nicht ganz weg, ich fühlte mich aber vitaler und dadurch besser.
Diese Erinnerung liess mich nicht los und ich entschloss mich zu diesem, für mich letzten Versuch. Ich stellte meine Ernährung von heute auf morgen ganz um.Nach einer Woche stellte ich fest, dass ich mich morgens etwas ausgeschlafener fühlte. Auch hatte ich kleine Aufhellungen während des Tages.
Nach gut zwei Wochen kam es mir vor, wie wenn ein Schalter gekippt worden wäre. Ich fühlte mich vital, nahm Freude war, konnte wieder lachen, nahm das schöne Wetter wahr und hatte Freude mich zu bewegen. Ich kaufte mir ein Minitrampolin und bewegte mich darauf täglich.
Nun war ich sehr gespannt auf meinen nächsten Arztbesuch.
Mein Psychiater nahm die Veränderung sehr wohl wahr. Zu Beginn war er eher etwas skeptisch meiner neuen Ernährungsform gegenüber. Der bleibende Erfolg liess die Zweifel kleiner werden.
Immer noch ernähre ich mich hauptsachlich mit rohen Nahrungsmitteln. Ich erlaube mir auch Ausnahmen. Nach wie vor geht es mir gut. Auch mein Mann macht mit und auch er erlebte eine massive körperliche und psychische Besserung.
Es ist mir ferne, auf Grund meiner Erfahrung zu behaupten, dass Rohkost Depressionen heilen kann. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass sich ein Versuch lohnt. Nach zwei bis vier Wochen wird es sich zeigen, ob es hilft oder nicht. Ich glaube fest daran, dass die Ernährung auch gerade bei psychischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt.
Diesen Bericht vom März 2017 haben wir von Dr. med. H.R. Stucki erhalten und drucken wir mit freundlicher Erlaubnis ab.
Das Pfefferminzöl hat inzwischen bei hartnäckigen Kopf-schmerzen auch bei unseren jungen Erwachsenen praktisch alle herkömmlichen Medikamente abgelöst. Wirkt um ein Vielfaches besser! Wir sind echt überwältigt.
Frau J.B.
Ich spüre positive Wirkung der OPC-Kapseln. Fühle mich gelassener, bin mehr belastbar.. merci vielmal! Silvia, Kanton Bern
Im Frühling hatte ich eine lange, starke Grippe und war seither oft müde und kraftlos und danach nervlich sehr angespannt. Seit der Einnahme von OPC geht es mir bedeutend besser. Ich habe mehr Kraft und fühle mich vitaler. Den ganzen Bericht finden Sie unter Herz-Kreislauf: Venenprobleme; Seit der Einnahme von OPC geht es mir bedeutend besser.
Frau B.M. im Kanton Bern
