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Diverses

Bessere Leberwerte

Dann noch etwas Erfreuliches: meine Leberwerte waren ja zwischendurch auf 162. Nun sind sind innert kurzer Zeit auf 82 runter. Ich denke, dass da Mariendistel-Kapseln und Blütenpollen sehr geholfen haben. Frau D.H. im Kanton Aargau

Viel weniger Migräne dank Ernährungsumstellung

Dank einer Ernährungsumstellung (mit 50% Rohkost, regionale Saisonküche, ohne Weissmehlprodukte, Fleisch, Fertigprodukte, Patisserie, Süssgetränke, täglich noch etwas Schokolade zur Freude; Anmerkung der Redaktion), geht es mir heute viel besser:

Mein Schmerzmittel-Konsum ging drastisch zurück. Migräne oder Spannungs-Kopfschmerzen sind extrem selten geworden. Frau A.D. im Kanton Aargau

Rohkost hilft mir gut gegen Polyarthritis, Migräne

Bei mir wurde vor 15 Jahren Polyarthritis durch den Arzt diagnostiziert. Ich konnte in der Wohnung nur noch mühsam am Stock gehen, kaum mehr Treppen steigen, hatte fast täglich Migräne und einen hohen Blutdruck. Ich erhielt viel Cortison und starke Schmerzmittel. Meine Leberwerte wurden immer schlechter.
Ich hörte über die gute Wirkung von Fasten und fastete nach Breuss über 42 Tage. Mir ging es in dieser Zeit relativ gut. Nachher stellte ich wieder auf Normalkost um, aber die gesundheitlichen Beschwerden kamen rasch wieder zurück.

Mein Mann fand das Buch «Lebendige Nahrung» und ich begann mit der Rohkosternährung. Seit fünf Jahren esse ich eigentlich 100% Rohkost (inkl. wenig Rohmilch) und habe damit sensationelle Erfahrungen gemacht:

  • Die Migräne verschwand nach 3 Wochen und kam nie wieder.
  • Ich brauche den Stock nicht mehr und kann heute wieder gut Treppen laufen.
  • Mein Blutdruck ist normal.
  • Die Leberwerte sind wieder gut.

Frau R.M.

40 kg abgenommen, Diabetes verschwunden

Vor 5 Jahren war mein Gesundheitszustand wirklich schlecht. Ich war stark übergewichtig, litt unter Bluthochdruck und musste Diabetes Tabletten nehmen. Zwei Bücher von Dr. Schnitzer und das Buch «Lebendige Nahrung» von Ernst Günter haben mich motiviert zur Ernährungsumstellung. So habe ich im 2005 meine Ernährung auf Rohkost umgestellt. Die Pfunde sind nur so gepurzelt, bald konnte ich meine Diabetes Tabletten weglassen, der Blutzucker hat sich normalisiert. Auch der Blutdruck hat sich wieder eingestellt, ist noch leicht erhöht, aber kein Grund mehr zur Sorge. Mittlerweile habe ich 40 kg abgenommen und fühle mich gut in meiner Haut.

Herr A. Hofmüller; Teilnehmer in der Gesundheitswoche in Pura 2010; aufgenommen von Michael Burger

Depression - Ausstieg aus 6 Jahre anhaltender Depression mit Rohkost

Was Rohkost mit Depression zu tun hat, oder Depression mit Rohkost, wusste ich vor Jahr noch nicht. Was ich wusste war, dass ich seit bald sechs Jahren in einer schweren depressiven Phase war. Wohl war es nicht die erste Depression, jedoch dauerte keine der vorhergehenden Episoden so lange.

Die lange Zeit und die schwere der Depression brachten mit sich, dass ich mehrere Klinikaufenthalte hatte, unzählige Medikamente versuchte und sogar EKT hatte. Gab es mal kurze Aufhellungen, dann nur um das anschliessende Dunkel noch brutaler zu erleben.

Nachdem auch die EKT nicht ihren erhofften Erfolg brachte, war ich sehr verzweifelt. Alle Pfeile schienen verschossen und der Köcher leer.

Immer wieder stellte ich mir die Frage: „Was kann ich tun damit sich mein Zustand verbessert und es endlich wieder Tag wird?“ Vor bald einem Jahr erinnerte ich mich dann eines Tages an eine Zeit, in der ich meine Ernährung schon einmal auf Rohkost umgestellt hatte. Ich litt dazumal über eine lange Zeit unter starken Rückenschmerzen. Die Medikamente brachten nur geringe Linderung. Eine Kollegin mit ähnlichen Problemen erzählte mir, dass ihr Rohkost sehr geholfen habe.

So ernährte ich mich einige Monate nur mit rohem Obst, Fruchten, Gemüse und Nüssen. Die Schmerzen gingen nicht ganz weg, ich fühlte mich aber vitaler und dadurch besser.

Diese Erinnerung liess mich nicht los und ich entschloss mich zu diesem, für mich letzten Versuch. Ich stellte meine Ernährung von heute auf morgen ganz um.Nach einer Woche stellte ich fest, dass ich mich morgens etwas ausgeschlafener fühlte. Auch hatte ich kleine Aufhellungen während des Tages.

Nach gut zwei Wochen kam es mir vor, wie wenn ein Schalter gekippt worden wäre. Ich fühlte mich vital, nahm Freude war, konnte wieder lachen, nahm das schöne Wetter wahr und hatte Freude mich zu bewegen. Ich kaufte mir ein Minitrampolin und bewegte mich darauf täglich.

Nun war ich sehr gespannt auf meinen nächsten Arztbesuch.

Mein Psychiater nahm die Veränderung sehr wohl wahr. Zu Beginn war er eher etwas skeptisch meiner neuen Ernährungsform gegenüber. Der bleibende Erfolg liess die Zweifel kleiner werden.

Immer noch ernähre ich mich hauptsachlich mit rohen Nahrungsmitteln. Ich erlaube mir auch Ausnahmen. Nach wie vor geht es mir gut. Auch mein Mann macht mit und auch er erlebte eine massive körperliche und psychische Besserung.

Es ist mir ferne, auf Grund meiner Erfahrung zu behaupten, dass Rohkost Depressionen heilen kann. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass sich ein Versuch lohnt. Nach zwei bis vier Wochen wird es sich zeigen, ob es hilft oder nicht. Ich glaube fest daran, dass die Ernährung auch gerade bei psychischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt.

Diesen Bericht vom März 2017 haben wir von Dr. med. H.R. Stucki erhalten und drucken wir mit freundlicher Erlaubnis ab.

Tinnitus: Seit der Einnahme von OPC geht es mir bedeutend besser

Im Frühling hatte ich eine lange, starke Grippe und war seither oft müde und kraftlos und danach nervlich sehr angespannt. Ich litt unter wiederkehrendem, nervlich bedingtem Tinnitus, der ist nun fast gänzlich verschwunden. Seit der Einnahme von OPC geht es mir bedeutend besser. Ich habe mehr Kraft und fühle mich vitaler. Die Venenprobleme an den Beinen sind in Kombination mit dem Tragen von Stützstrümpfen weniger geworden. Frau B.M. im Kanton Bern

​Mundhygiene: Balsam für die Zähne & Mund

Mache gute Erfahrungen bei Mund- und Zahnproblemen. Habe empfindliche Zähne, dazu Zahnhalsprobleme, ab und zu Kieferentzündungen. Nachdem ich mit der Mündspülung mit Kokosöl begonnen hatte besserte sich das Gefühl bei den Zähnen.

Das Ölziehen mit Kokosöl scheint die Entzündungstendenz im Zahnfleisch und im Kiefer zu senken. Kokosöl tut mir gut, bleibe dran – auch im Vertrauen auf meinen Schöpfer.

Frau Lüchinger, Ostschweiz

Wundpflege: Schnittwunden schön abgeheilt

Ich hatte viele Schnittwunden. Als ich das kaltgepresste Kokosöl erhielt, habe ich es direkt auf die Wunden verteilt und an der Luft trocknen lassen. Die Wunden waren teilweise

entzündet. Ich bin froh, dass alle Wunden gut verheilt sind. Man sieht kaum Narben.

Brauche das Bio Kokosöl gerne auch zum Kochen. Mein Mann mag die Kokosnuss eigentlich nicht, findet aber meine gedämpften Rüebli sehr fein

Frau D.N. im Bündnerland

​Krämpfe dank Calcium-Magnesium-Urmineralien verschwunden

Ich hatte jeweils am Abend oder während der Nacht Krämpfe in den Beinen. Nun nehme ich jeden Morgen und Mittag ½ KL Calcium-Magnesium-Pulver in mein Essen. Schon nach kurzer Zeit hörten die Krämpfe auf und sind seither nicht mehr gekommen. Frau K. Zwahlen, Berner Oberland, 20. Oktober 2015

Zahnpflege: Keine Probleme mehr mit Karies

Unser Sohn (14 Jahre alt) hatte viel Karies und musste vor einiger Zeit acht Füllungen einsetzen lassen. Seit wir ihm Xylit Kaugummis nach Mahlzeiten geben hat er keine Probleme mehr mit Karies.

Herr R.B., 16. Juni 2015

Muskelschmerzen: Nacken- und Schulterschmerzen weg; keine Probleme mehr mit Karies

Ich hatte schwere Nacken- und Schulterschmerzen. Ich erhielt Physiotherapie und es hat mir eigentlich nicht geholfen. Dann empfahl mir jemand Calcium-Magnesium-Urmineralien. Nach fünf Tagen war ich schmerzfrei.

NB: Unser Sohn (14 Jahre alt) hatte viel Karies und musste vor einiger Zeit acht Füllungen einsetzen lassen. Seit wir ihm Xylit Kaugummis nach Mahlzeiten geben hat er keine Probleme mehr mit Karies.

Herr R.B., 16. Juni 2015

Xylit, Birkenzucker gut für Zähne

Im Mai habe ich die Xylitol Zahnpasta gekauft. Seitdem habe ich gesundes Zahnfleisch und praktisch keinen Belag mehr auf den Zähnen.

Frau A.R.

​Verschleppte Blasenentzündung

Hatte eine leichte, verschleppte Blasenentzündung. Der ärztliche Befund war nicht besorgniserregend, wir dachten man könnte es ohne Antibiotika versuchen. Kurz darauf entstand eine schwere Nierenbeckenentzündung genau aufs Wochenende hin. Als ich am Montag zur Ärztin ging, benötigte ich starke Antibiotika. Der Harnweginfekt kehrte nachher wieder zurück. Als ich an einem Seminar war, besorgte ich mir Preiselbeerkonzentrat und spürte die Wirkung sofort. Seither hatte ich nie mehr etwas mit den Harnwegen. Zudem ist es extrem wichtig, sehr viel zu trinken.

Frau T.F. im Kanton Bern, März 2015

Anmerkung der Redaktion: Hören Sie mit dem Preiselbeerextrakt nicht zu früh auf! Hier erfahren Sie mehr über Hilfen aus der Natur gegen schwachen Blasen.

OPC – super für meine Nägel

Ich hatte stets kurze, sehr weiche Nägel. Konnte sie nicht wachsen lassen, sie waren brüchig und so weich wie bei Kleinkindern. Nach einem Monat OPC konnte ich beobachten, wie meine Fingernägel fester, schöner und weniger brüchig geworden sind. Zum ersten Mal kann ich sie wachsen lassen. Frau R.Z. im Kanton Bern, 31. Mai 2014

Hilfe bei Blasenleiden

Habe mit dem Preiselbeerextrakt bei Blasenleiden sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch meiner Tochter hilft es sehr. Sobald ich etwas spüre nehme ich 1-2 Beutel, das lindert spürbar und nachher ist es nach 1-2 Tagen wieder gut. Frau H. in Birrwil; 21. Dezember 2010


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