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Ärztlich betreute Rohkostwoche für Menschen mit Depressionen

Denken, Depression, Gehirn, Gesundheit erleben, Psyche, Rohkost Kommentar abgeben

Regenbogen_Berge_kanaren_dollar_600x750Pilotprojekt
Ernährungsumstellung bei hartnäckiger Depression

Eine Frau war seit bald sechs Jahren in einer schweren depressiven Phase.

Trotz professioneller Betreuung schienen alle Pfeile verschossen und der Köcher leer. Welche Hilfe gab es noch?

Die Betroffene erinnerte sich an Rohkost und stellte ihre Ernährung um. Sie erlebte ein Wunder.

Nach zwei Wochen war der Schalter wie gekippt, sie konnte wieder lachen und lebte auf.

Durch zwei Einzelfallbeobachtungen in meiner Praxis …

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Dr. med. H. Ruedi Stucki (-Rohmann)
Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie
Neuligen 8
4952 Eriswil

Tel. 062 966 25 44
Fax 062 966 25 54

Ausgangslage

Durch zwei Einzelfallbeobachtungen in meiner Praxis ergab sich mir die Frage, ob auch andere hartnäckig depressive Personen nach zwei Wochen ausschliesslicher Rohkost aus ihrer depressiven Verlassung auftauchen könnten.

Denkmodell

  • Rohkosternährung (vollwertige Frischkost) dürfte die Zusammensetzung der Darmbakterien (Darmflora, Mikrobiom) Gemüse, Ernährung, Rohkostverändern.
  • Ein Zusammenhang zwischen Mikrobiom und Gemütsverfassung wird naturwissenschaftlich diskutiert.
  • Ein Auftauchen aus der Depression wird erhofft. Falls diese Besserung eintritt, musste eine Frischkosternährung hochwahrscheinlich (mindestens teilweise) weitergeführt werden.
  • Gegebenenfalls würden die Medikamente angepasst (reduziert oder verändert). Eine vollständige Heilung darf nicht erwartet werden.

Nota bene: Es handelt sich um ein experimentelles Vorgehen in einer Situation, wo die herkömmlichen Behandlungsansätze nicht ausreichen. Das Vorgehen erfolgt mit Umsicht und engmaschiger fachlicher Begleitung durch Dr. med. H.R. Stucki.

Einschlusskriterien für diese Rohkostwochen

Depressionen, welche Merkmale starker biologischer Verankerung und Phasen oder rhythmische Schwankungen aufweisen.

Ausschlussgründe

  • Bipolare manisch-depressive Erkrankungen Typ 1.
  • Entzündliche Darmerkrankungen, Unvermögen zu kauen,
  • bekannte Unverträglichkeit fur Rohkost.

Termin und Ort

Freitag 4. August bis Freitag 18. August 2017

Haus Surval, Dorfstrasse 39, CH-7426 Flerden, www.haus-surval.ch
Neben der Vollpension gibt es in diesem christlichen Haus weitere freiwillige Angebote.

Kosten

  • Vollpension Fr. 1’180.– in eigenem Zimmer mit fliessendem Wasser. Dusche/WC auf der Etage.
  • Allfällige psychiatrische Leistungen werden krankenkassenfähig abgerechnet.

Vorbereitungen

  1. Einverständnis des behandelnden Arztes
  2. Vorgespräch mit Dr. med. H.R. Stucki
  3. Es ist vorteilhaft, den Anteil von frischem Salat und Obst in der Nahrung schon im Juli zu erhöhen.

Risiken

  • Enttäuschung, wenn die erhoffte Verbesserung nicht eintrifft
  • Kippen ins Submanische
  • Darmreaktionen auf die Ernährungsumstellung (zum Beispiel Blähungen)

Anmeldung

bis Anfang Juni 2017 bei Dr. med. H. Ruedi Stucki (Adresse siehe oben)


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