Eine sehr wichtige Grundlage im Kampf gegen Arthrose ist eine basenbildende Kost: Salate, Gemüse, Kräuter und wilde Kräuter, Sprossen, Früchte, Beeren, Trockenfrüchte, Gschwellti (Pellkartoffeln), dazu Nüsse und gekeimte Körner. Folgende Leiden werden durch chronische Übersäuerung (latente Azidose) begünstigt: Müdigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Osteoporose, Arthritis, Arthrose, Gicht, chronisch entzündliches Rheuma und v.a.m. (nach Dr. Jutz / Weidmann).
Wir haben schon erstaunliche Erfolgsgeschichten gehört von Menschen mit Arthrosenleiden und wie ihnen Hilfe zuteil geworden ist!
Erstaunliche Erfolgsgeschichte
Mit 45 Jahren (vor 15 Jahren!!!) bekam ich starke Schmerzen in beiden Knien. Neun Monate musste ich am Stock gehen. Die Ärzte rieten entweder zu vorläufigen Cortison-Injektionen, die für kurzzeitige Linderung sorgen sollten oder zu künstlichen Kniegelenken.
Freunde wiesen mich auf das Buch Lebendige Nahrung von Ernst Günter und auf ein Alfalfa-Pulver (=getrocknete Luzerne) hin. Täglich nahm ich 15-20 Gramm dieses nebenwirkungsfreien Alfalfa-Pulvers ein. Wir achteten zudem auf den Genuss von genügend Rohkost und vertrauten dem Gott der Bibel, der alles heilen kann. Nach sechs Wochen erwachte ich eines Morgens ohne Schmerzen und bin seither fast ohne Beeinträchtigung. Ich kann völlig ungehindert gehen, laufen, die Knie sogar stark belasten ohne damit Probleme zu haben.
C.S. in Bad Gandersheim, Mai 2004 und Juli 2007
Ernährung gekonnt umstellen
Als Einstieg vor der Ernährungsumstellung lohnt sich eine Fastenzeit. Fasten mit Gemüsesäften bewirkt oftmals eine grosse Erleichterung (in Bezug auf die Schmerzen) und kann die Beweglichkeit in den betroffenen Gelenken erhöhen. Dr. med. Lützner hat bei Patienten mit Fasten und Rohkost sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Nutzen der Fastenzeit bleibt bei einer Kostumstellung auf viel Rohkost mit wenig gekochten, vollwertigen Beilagen bestehen.
- Eine empfehlenswerte Broschüre dazu mit Tipps und Rat bei Rheuma kann bestellt werden.
- Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Fachwissen bei einer Ernährungsumstellung!
Positivliste – das kann helfen
- Rohkost, Fasten, Säfte
- Die hochdosierte Einnahme von B-Vitamine (insbesondere Niacin) hat in Studien gezeigt, dass Niacin die Schmerzen in Kniegelenken hindern kann. Empfohlene Dosierung laut einer Studie mit Arthrosepatienten: 6g Niacin täglich.
- Vitamin E wirkt hochdosiert ähnlich wie Schmerzmittel. (3x täglich 600 I.E. Vitamin E pro Tag)
- Sonnenlicht und der Aufenthalt in der Natur fördert die Bildung von Vitamin D, dem ebenfalls eine zentrale Rolle in der Verzögerung einer Arthrose zukommt.
- Alfalfa-Pulver – eines der mineralreichsten, basenbildensten Naturprodukten überhaupt. Liefert reichlich Calcium, wirkt der Übersäuerung entgegen und kann so rheumatische Beschwerden / Schmerzen lindern.
- Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf
- Es gibt zahlreiche Studien die deutlich aufzeigen, dass Vertrauen und Glaube an den Gott der Bibel in guten und schlechten Tagen Wunder wirkt. Gott selber verheisst, dass der der Arzt ist, der heilt. Lernen Sie den guten Arzt und Helfer kennen – Sie können nur gewinnen!
- Einnahme von knorpelaufbauenden Kapseln mit Glucosamin
- Gute Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt und Therapeuten.
Rote Liste – Verzichtsempfehlung
- Weissmehl, Zucker, Süssigkeiten (ausser ungeschwefelten, natürlichen) Trockenfrüchten
- Tierische Produkte (Ei, Käse, Milch, Jogurht, Fleisch, Geflügel) fördern grundsätzlich Entzündungen im Körper. Wurst und Wurstwaren sind besonders nachteilig und überhaupt nicht zu empfehlen.
- Der Rheumatologe Prof. Dr. med. Adam empfiehlt in seinen Ausführungen über eine Rheumadiät, regelmässig Fisch zu konsumieren (Omega-3-Fettsäuren, wirken entzündungshemmend).
- Alkohol fördert ebenfalls die Übersäuerung des Organismus und belastet die Leber, das zentrale Entgiftungsorgan.
- Ärger, Stress, Zorn, ungelöste Probleme und Hass sind starke Belastungen für den Körper und öffnen Krankheit und Leid zusätzlich die Tür. Versuchen Sie Ihre Stressoren zu identifizieren und Schrittweise mit der notwendigen Hilfe zu lösen. Es lohnt sich sehr.
Disclaimer
© Infovita GmbH – Verlag Günter, CH-3367 Thörigen / Switzerland
Diese Seiten und diese Wissensquelle / Werk ist urheberrechtlich geschützt. Der Nachdruck, die fotomechanische oder digitale Wiedergabe, die Entnahme von Bildern, die Übersetzung sowie die Bereitstellung der Daten auf Internet oder anderen Kommunikationsdiensten ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Verlages auch bei nur auszugsweiser Verwertung strafbar!
Das vorliegende Nachschlagewerk ersetzt weder die ärztliche Diagnose noch dessen Therapieanweisungen. Die Ratschläge, Empfehlungen und Rezepte wurden durch die Autoren und Infovita GmbH sorgfältig erarbeitet. Dennoch kann keine Garantie übernommen werden. Eine Haftung der Autoren, des Verlages
(Infovita GmbH) oder seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
Sofern in diesem Buch eingetragene Warenzeichen oder Handelsnamen verwendet werden, auch wenn diese nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden Schutzbestimmungen.











